In den Gläsern von Fink’s echten Delikatessen ist nicht nur echte Handarbeit drinnen, auch die Gläser werden per Hand
abgefüllt und etikettiert.
Somit ist jedes einzelne Glas ein Unikat.
Einzelstücke sind auch die drei neuen Schmuckstücke,
die Bettina Fink-Haberl und ihre beiden Shop-Mitarbeiterinnen
seit Kürze um den Hals tragen.
Der Schmuckdesigner und Künstler Anton Kerecz hat eigens
für Fink’s eine Nachbildung der edlen Delikatessen-Gläser
entworfen und drei Fink’s-Miniatur-Anhänger aus echtem Silber gefertigt. Der junge Goldschmiedmeister hat in diese
einmaligen Schmuckstücke sehr viel Leidenschaft, Kreativität
und Arbeit investiert.
Entstehung des Schmuckstückes
Zuerst wird eine genaue Skizze des Anhängers angefertigt.
Hierbei geht es um Millimeterarbeit, denn jedes einzelne Maß
ist originalgetreu vom Delikatessen-Glas übernommen.
Gleich danach wird ein Modell angefertigt.
Hier sehen wir den Künstler
gerade beim Feilen an
diesem Modell.
Das fertige Modell wird
dann in dieser Maschine
vulkanisiert, das heißt, in
einer Gummimatrize wird
ein Negativ hergestellt.
In diese Gummimatrize wird zunächst Wachs eingespritzt und nach dem Erkalten
wieder entfernt.
Schließlich sehen wir Anton Kerecz beim Polieren des Schmuckgläschens aus Silber.
Erst danach werden die Anhänger nach der Vorlage des Gläseretiketts von Fink’s Delikatessen graviert.
Anton Kerecz und Bettina Fink-Haberl bei der feierlichen Übergabe der neuen Fink’s Anhänger am 19. April 2009.
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